93 zu 100
Broken Rung beim ersten Schritt ins Management
Für Organisationen, die Talente früh sichtbar machen, den Übergang in Führung strukturiert begleiten und Menschen in passende Führungsrollen bringen möchten - mit Coaching, Leadership Labs und Prozessarchitektur für bessere Talent- und Führungsentscheidungen.
Gerade in dieser Phase stellen Organisationen wichtige Weichen: Sie erkennen Potenzial, stärken Verantwortung und schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Talente in Rollen wachsen, in denen sie Führung wirksam entfalten können. So entstehen Sichtbarkeit, Bindung und belastbare Grundlagen für spätere Besetzungsentscheidungen.
Aktuelle Phase: Early Leadership · Teilnehmende: Talente im Übergang in Führung und Führungskräfte in frühen bis mittleren Rollen · Ebene: Talent, Führung, Organisation
Das Equal Opportunities Programm bildet die organisationale Grundlage.
Equal Opportunities ansehenSelten fehlt das Potenzial. Häufig fehlt die Struktur, die aus Potenzial sichtbare Führung und nachhaltige Entwicklung macht. Karriere entsteht nicht allein durch Leistung: Sichtbarkeit, Fürsprache, Netzwerke und Besetzungslogiken entscheiden mit.
Die erste Führungsrolle und frühe Führungsphasen sind Momente, in denen Bindung, Orientierung und Entwicklung besonders verletzlich sind - gerade weil sie oft als selbstverständlicher Karriereschritt behandelt werden, statt als eigener Übergang.
Sie zahlt direkt auf Bindung, Kulturentwicklung und Führungsklarheit ein - wenn sie strukturiert begleitet wird, statt dem Zufall überlassen zu bleiben.
Der Übergang in Führung entscheidet früh darüber, wer sichtbar wird, wer Entwicklungsmöglichkeiten erhält und wie belastbar Führungspipelines wirklich sind.
Broken Rung
93 zu 100
Broken Rung beim ersten Schritt ins Management
Auf 100 Männer, die auf Manager-Level befördert werden, kommen nur 93 Frauen. Diese erste Lücke in der Führungspipeline wirkt über weitere Karrierestufen hinweg fort. McKinsey und LeanIn beschreiben diesen ersten Schritt ins Management weiterhin als zentrale Bruchstelle für Frauen in Organisationen.
Unvorbereitete Erstführungskräfte
Fast 60 %
ohne Training beim Übergang in die erste Führungsrolle
26 %
fühlten sich unzureichend vorbereitet
20 %
wurden von Mitarbeitenden als schlecht führend bewertet
Eine Studie zu First-Time-Managern zeigt, dass der Übergang in die erste Führungsrolle häufig unterschätzt wird: Viele neue Führungskräfte erhalten keine Vorbereitung, erleben Unsicherheit oder werden von ihren Mitarbeitenden als wenig wirksam wahrgenommen.
Die Zahlen zeigen strukturelle Muster besonders deutlich bei Frauen und bei Erstführungskräften. Die Gestaltungsaufgabe betrifft jedoch alle Talente im Übergang in Führung - und die Organisationen, die aus Potenzial wirksame Führung entwickeln wollen.
Quellen: McKinsey & Company / LeanIn.Org, Women in the Workplace 2025; Gentry, Logan & Tonidandel (2014), Center for Creative Leadership.
Career Foundations verbindet individuelle Begleitung, Leadership Labs und organisationale Prozessarchitektur. Das Programm lässt sich als eigenständiger Pilot, als Ergänzung zu bestehenden Leadership Academies oder als integrierter Entwicklungsansatz einsetzen - je nach Zielgruppe, Ausgangssituation und Reifegrad der Organisation.
Baustein 01
Für Talente und Führungskräfte in frühen Führungsrollen
Individuelles Coaching klärt Rolle, Haltung, Sichtbarkeit und Wirkung. Es verbindet Standortbestimmung, Reflexion und Positionierung mit konkretem Transfer in den Führungsalltag.
Fokus
Baustein 02
Für neue Führungskräfte und frühe Führungsebenen
Modulare Gruppenformate verbinden Führungswissen, Reflexion und Anwendung. Sie schaffen gemeinsame Sprache, stärken Führungssicherheit und ermöglichen Peer-Learning über Kohorten hinweg.
Fokus
Baustein 03
Für Talententwicklung, Nachfolge und organisationale Anschlussfähigkeit
Die Prozessarchitektur verbindet frühe Führungsphasen mit Talent-, Sponsoring- und Nachfolgeprozessen. Auf Wunsch entstehen anonymisierte Learnings zu Sichtbarkeit, Entwicklung und Besetzungslogiken.
Fokus
Career Foundations wirkt dann, wenn individuelle Entwicklung und organisationale Talentsteuerung zusammenspielen. Das Programm stärkt Menschen in frühen Führungsphasen - und gibt Organisationen mehr Klarheit darüber, wie Potenzial sichtbar, begleitet und wirksam wird.
Für Organisationen
Für Teilnehmende
Wo individuelle Führungsklarheit und organisationale Struktur zusammenkommen, wird aus einzelnen Entwicklungsschritten eine belastbare Führungspipeline.
Systemischer Blick auf Talent und Führung: Talente werden in ihrem konkreten organisationalen Kontext gestärkt. Der Blick gilt der einzelnen Person, der Führungsrolle und den Strukturen, in denen Sichtbarkeit, Verantwortung und Besetzungsentscheidungen entstehen.
Coaches mit eigener Führungserfahrung: Alle 2TOP Coaches bringen eigene Führungserfahrung mit - teils bis auf Vorstands- und Aufsichtsratsniveau. Dadurch entsteht Sparring auf Augenhöhe: persönlich fundiert, strategisch anschlussfähig und nah an realen Führungs- und Talententscheidungen.
Wissenschaftliche Fundierung und Beiratsexpertise: Die Arbeit stützt sich auf Führungsforschung und wissenschaftlich fundierte Persönlichkeitsdiagnostik - unter anderem mit Bezug zum Bochumer Inventar und wissenschaftlicher Expertise im 2TOP-Beirat.
Mehr als individuelle Entwicklung: Das Programm stärkt Teilnehmende in ihrer Führungsrolle und gibt Organisationen zugleich Hinweise darauf, wo frühe Führungsphasen besser an Talent-, Sponsoring- und Nachfolgeprozesse anschließen können.
EMCC-/ICF-akkreditierte Standards · Coaches mit eigener Führungserfahrung · wissenschaftlich fundierte Methodik · Erfahrung mit Konzernen, Mittelstand und internationalen Organisationen
Sie möchten frühe Führungsphasen gezielter begleiten, Talententwicklung wirksamer mit Führungspraxis verbinden oder ein Pilotprogramm für ausgewählte Talente und Führungskräfte starten? In einem ersten Gespräch klären wir, welches Format zu Ihrer Ausgangssituation passt.